Regierungen lieben es, ihren Bürgern Dinge vorzuenthalten.
Vermutlich verschafft es denjenigen, die sich in manchen Regierungen zusammenrotten, eine Art Lust-Gefühl, wenn sie Bürgern Informationen vorenthalten, Bürger im Dunkeln belassen, sich selbst im Besitz von Herrschaftswissen wähnen könenn oder sich einreden können, die Informationen, die sie verschweigen, seien für den normalen Bürger zu gefährlich, würden sein psychisches Wohlergehen beeinträchtigen.
Nur der vermeintlich hartgesottene Minister und seine Offiziellen in bestimmten Ämtern, sind in der Lage, die Wahrheit zu ertragen.
Das Bild zeigt Wes Streeting, den britischen Gesundheitsminister dessen Ministerium die UK Health and Security Agency (UKHSA) untersteht, die ihm gegenüber also weisungsgebunden ist.
Die Aufgabe der UKHSA liest sich in deren Selbstbeschreibung wie folgt:
UK Health Security Agency (UKHSA) prevents, prepares for and responds to infectious diseases, and environmental hazards, to keep all our communities safe, save lives and protect livelihoods.
We provide scientific and operational leadership, working with local, national and international partners to protect the public’s health and build the nation’s health security capability.
Infektionskrankheiten zu verhindern, zu bekämpfen, Umweltgefahren einzuhegen, die öffentliche Gesundheit zu schützen, das ist die Aufgabe der UKHSA, einer Behörde, der es letztlich obliegt, bei Vorliegen von Informationen darüber, dass ein bestimmtes pharmakologisches Präparat, eine bestimmte medizinische Intervention Schaden an der Gesundheit derer anrichtet, die es einnehmen bzw. ihr unterzogen werden, das entsprechende Präparat bzw. die Intervention vom Markt zu nehmen – ZUM SCHUTZ DER BÜRGER.
Dementsprechend ist die UKHSA ein Datenhub, bei dem alle Informationen, über z.B. Nebenwirkungen von angeblichen Impfungen, mit denen eine für die meisten nicht vorhandene Gefahr durch COVID-19 bekämpft werden soll, zusammenlaufen, Informationen, auf deren Grundlage die UKHSA nach allem, was es an wissenschaftlichen Belegen gibt, verpflichtet gewesen wäre, die Massenimpfung mit COVID-19 Spritzbrühen spätestens Ende des Jahres 2021 zu stoppen.
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Indes, die Regierungsinstitution, die die Gesundheit der Bürger als Daseinszweck angibt, hat ihren Zweck massiv verfehlt, wie nicht nur wir glauben, behauptet aber, das sei nicht der Fall. Da die UKHSA die Daten sammelt, mit denen sie Behauptungen wie unsere, die zudem durch unzählige Studien belegt werden, entkräften könnte und schlicht zeigen könnte, dass zwischen COVID-19 Shot und späterem Versterben KEIN Zusammenhang besteht, müsste man eigentlich annehmen, die Institution würde von sich aus die Daten veröffentlichen, Wissenschaftler auffordern, die Daten zu analysieren, um mit ihren Ergebnissen zu zeigen, wie gut sich die UKHSA in der Vergangenheit um die Gesundheit der Bürger gesorgt hat.
Indes: Das Gegenteil ist der Fall.
Die Verantwortlichen der UKHSA wehren sich mit Händen und Füßen dagegen, die Daten, die das Vorgehen der UKHSA, deren Weigerung, COVID-19 Shots vom Markt zu nehmen, als richtige Entscheidung belegen könnten, wenn es denn eine richtige Entscheidung war, zu veröffentlichen. Daraus muss man wohl schließen, dass die Daten das Gegenteil dessen zeigen, was die UKHSA behauptet.
Wie wir im eingangs verlinkten Beitrag berichtet haben, hat ein Richter die Weigerung der UKHSA, Daten zu veröffentlichen, die nach den Behauptungen der UKHSA der Institution zum Vorteil gereichen müssten, abgesegnet, mit dem absurdem Stumpfsinn, die Anonymität von Verstorbenen sei in einem Datensatz, der pro Zeile das Alter bei COVID-19-Erst“impfung“, die Daten weiterer COVID-19-„Impfungen“ und das Sterbedatum eines anonymisierten Individuums enthält, nicht gewährleistet. Es ist immer wieder erstaunlich, wie Richter, deren statistische Kenntnisse vermutlich nicht einmal die Organisation eines Datensatzes umfassen, Urteile fällen, die man nur mit Kenntnissen korrekt fällen kann, die diese Richter nicht haben… Wenn Sie genau nachlesen wollen, wir haben, wie gesagt, hier berichtet.
In diesem Post wollen wir uns etwas näher mit den Ausflüchten auseinandersetzen, die die UKHSA im Verlauf dieser Täuschung der Öffentlichkeit durch Vorenthalten von Daten aneinandergereiht hat.
Es beginnt mit der Behauptung seitens der Mitarbeiter der UKHSA – wir befinden uns im Jahr 2024 – eine Veröffentlichung der Daten würde bei Angehörigen Verstorbener zu Schmerz und Ärger führen (können). Durch die Veröffentlichung der Daten sei es zudem möglich, dass das psychische Wohlbefinden der Angehörigen beschädigt werde.
Nachdem eine Reihe von Abgeordneten im House of Commons die Veröffentlichung der Daten verlangt hat, hat sich die „Argumentation“ bei der UKHSA verändert. Nunmehr ist es die Sorge der dort Versammelten, dass eine Veröffentlichung der Daten zu „Missinformation“ führen könne, die die zukünftige Bereitschaft, sich gegen SARS-CoV-2 oder andere Pathogene impfen zu lassen, beeinträchtigen könnten. Schließlich wurde behauptet, dass es auf Basis eines anonymisierten Datensatzes möglich sei, die Identität der darin nicht Genannten, herauszufinden, genau der stumpfsinnige Blödsinn, auf den sich der Richter, der über die Freigabe der Daten zu entscheiden hatte, dann gestürzt hat, offenkundig froh, etwas gefunden zu haben, was die Verweigerung der Veröffentlichung begründbar macht, jedenfalls in den Augen derjenigen, die noch nie in ihrem Leben einen anonymisierten Datensatz vor der Nase hatten.
Nun muss man sich die Kette: Richter mit Gefälligkeitsgutachten, das die UKHSA begrüßt, die wiederum dem britischen Gesundheitsministerium und dem derzeitigen Minister Wes Streeting untersteht, vor Augen führen, um zu dem Schluss zu kommen, dass es Streeting jederzeit möglich wäre, die Herausgabe der Daten anzuweisen, um ein für alle Mal den Zusammenhang zwischen COVID-19 „Impfung“, Anzahl der COVID-19 Shots und Übersterblichkeit zu klären. Eine mehr als einfache Analyse, von der man sicher sein kann, dass sie bei der UKHSA bereits angestellt wurde und von der man eben so sicher sein kann, dass ihr Ergebnis erheblichen Einfluss, auf die Entscheidung genommen hat, der Öffentlichkeit die Daten vorzuenthalten.
Besonders pikant an der Angelegenheit ist, dass die Institution eine Veröffentlichung verweigert, die die entsprechenden Daten gesammelt hat, um nicht zuletzt einen Nachweis für die eigene Leistung zu erbringen, die eigene Leistung, die hier im Schutz der Gesundheit der Bürger bestehen soll. Offenkundig ist es mit dieser eigenen Leistung nicht weit her, denn warum sonst, sollten die Verantwortlichen die Veröffentlichung der Daten verhindern?
Richard Tice, Vize von Reform UK, hat bereits angekündigt, dass eine von Reform UK geführte Regierung nicht nur dafür sorgen wird, dass die Daten veröffentlicht werden, sie wird auch den gesamten Komplex der Plandemie umfassend aufarbeiten, eine Aufarbeitung, an deren Ende hoffenlicht ein Aufenthalt im Gefängnis für diejenigen steht, die einen der größten medizinischen Skandale der Neuzeit zu verantworten haben.
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“Covid 19 ist Beginn eines gentechnischen Krieges gegen die Menschheit, davon bin ich überzeugt, und die mRNA ist dafür die Plattform.
{…]Krieg ist ein organisiertes Verbrechen.
[…]
Das erste Opfer von Krieg ist jedesmal und immer die Wahrheit.”
Quellen: https://www.youtube.com/watch?v=A_PSN0iFdRg deutsch https://www.youtube.com/watch?v=mJZJ2yByQLo englisch
@UK-Regierung verweigert Veröffentlichung von Sterbedaten der COVID-19 Gespritzten
das ist in Deutschland nicht anders – RKI und PEI vertuschen alles mit Unterstützung von Politik und Justiz, selbst die Krankenkassen helfen mit.
Ich frage mich, ob seriöse Daten überhaupt noch existieren, oder ob schon die Daten gefälscht und manipuliert sind.
Ich erinnere nur daran, das nach Merkels Anweisungen die Gen-Therapierten noch 6 Wochen als Ungespritzt und den Totenschein einzutragen sind. Wer also sofort an der Spritze stirbt, wird ganz offiziell als nicht-therapiert geführt – schon hier ist nicht mehr festzustellen, wie viele direkt an der Spritze gestorben sind.
Und das ist in jedem Land so – zumindest im Wertewesten würde eine andere Handlungsweise mit Verhaftung und Verurteilung der Verantwortlichen Politiker, Juristen, Manager und Mediziner offen gezeigt werden – in anderen Ländern möglicherweise mit dem stillschweigenden Verschwinden de Akteure.
Es ist in Deutschland nicht sinnvoll, sich über UK als erhaben zu fühlen !
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Quellen:
https://www.youtube.com/watch?v=A_PSN0iFdRg deutsch
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Ich frage mich, ob seriöse Daten überhaupt noch existieren, oder ob schon die Daten gefälscht und manipuliert sind.
Ich erinnere nur daran, das nach Merkels Anweisungen die Gen-Therapierten noch 6 Wochen als Ungespritzt und den Totenschein einzutragen sind. Wer also sofort an der Spritze stirbt, wird ganz offiziell als nicht-therapiert geführt – schon hier ist nicht mehr festzustellen, wie viele direkt an der Spritze gestorben sind.
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